Junge Filmszene im BJF - Community News

Junge Filmszene im BJF - Community News - 18.10.2017

Oktober-Newsletter

Hallo Filmfreunde!

Es geht wieder los! Die Festival-Einreichung für die 53. Werkstatt der Jungen Filmszene 2018 ist eröffnet!

Das Werkstatt-Team freut sich auf alle Filme, die bis zum 01. Februar 2018 eingereicht werden! Bis dahin - lasst euch von den News inspirieren.


Inhalt:

Wir wollen deinen Film! - Bis 01. Februar 2018 Film zur Werkstatt der Jungen Filmszene einreichen

Ein Austauschjahr mit Film-Schwerpunkt

Rezension zu "Das Gefühl des Augenblicks - Zur Dramaturgie des Dokumentarfilms" von Thomas Schadt

Kulturelle Filmförderung Bremen Ausschreibung 2017

Deutscher Jugendfilmpreis 2018

Bewerbungsfrist für die Produktions-Volontariate bis 16.10.2017 verlängert

CALL FOR ENTRIES: FILM-EINSENDUNGEN zum Jugendblock der 33. VIDEOGRAFIKA 2017


(2.10.17)

Wir wollen deinen Film! - Bis 01. Februar 2018 Film zur Werkstatt der Jungen Filmszene einreichen

Call for Entries - Werkstatt der Jungen FIlmszene/BJF

2018 findet die Werkstatt der Jungen Filmszene vom 18. bis 21. Mai in Wiesbaden statt.
Bis 01. Februar 2018 können alle jungen Filmemacher*innen (also alle die zum Zeitpunkt der Fertigstellung unter 27 Jahren waren) ihre aktuellen Produktionen zur Werkstatt einreichen. Wir suchen unkommerzielle Produktionen aller Genres, Formate und Laufzeiten aus den Jahren 2016 bis 2018.

Ein ganzes Wochenende stehen du und dein Film im Mittelpunkt mit den anderen Produktionen junger Filmer*innen. Die Werkstatt bietet neue Eindrücke und motiviert zum Gespräch über kommende Projekte. Am Abend und zwischendurch ist Zeit zur Diskussion und zum Austausch über die Filme im Programm. Das ist die Gelegenheit Kontakte zu anderen Filmschaffenden zu knüpfen!

Einsendeschluss zur Werkstatt ist am 01. Februar 2018!

Anmeldung über das Online-Formular: http://www.filmfestivals4u.net/einreichung.php?id=2.

Filmeinreichung aller gängigen Formate bevorzugt per Download-Link.



Das Werkstatt-Team freut sich auf dich und deinen Film!



Alle Informationen zum Festival und zur Einreichung unter:
Web: www.werkstatt.jungefilmszene.de
E-Mail: jungefilmszene@bjf.info

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(1.10.17)

Ein Austauschjahr mit Film-Schwerpunkt

yfu

VERBRINGE EIN SCHULJAHR IN ESTLAND UND WERDE FILM-PROFI!

Wie entsteht ein Film und wie viel Arbeit steckt eigentlich hinter einer einzelnen Szene? Du interessiert dich für diese Fragen und hast außerdem Lust, das Leben in einem anderen Land kennenzulernen? Dann bewirb dich um ein Austauschjahr mit Film-Schwerpunkt in Estland!

Als Austauschschuülerin oder -schüler lebst du in einer Gastfamilie und gehst gemeinsam mit anderen Film-Fans auf eine Schule mit Medien- und Filmzweig. Dort erhältst du nicht nur spannende Einblicke hinter die Kulissen, sondern stehst auch selbst hinter der Kamera. Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Deine Austauschorganisation
Organisiert wird das Austauschjahr vom Deutschen Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU). YFU ist ein gemein- nütziger Verein, der seit über 50 Jahren langfristige Jugendaustauschprogramme auf der ganzen Welt durchführt. Seit der Gründung haben bereits rund 60.000 Jugendliche an den Austauschprogrammen von YFU teilgenommen. Gemeinsam mit Partnerorganisationen in rund 50 Ländern setzt
sich YFU für Toleranz und interkulturelle Bildung ein. Um möglichst vielen motivierten Jugendlichen die Teilnahme am Austauschprogramm zu ermöglichen, vergibt YFU jährlich rund 300 einkommensabhängige Stipendien.
Web: www.yfu.de/filmprogramm
E-Mail: info@yfu.de

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(25.9.17)

Rezension zu "Das Gefühl des Augenblicks - Zur Dramaturgie des Dokumentarfilms" von Thomas Schadt

Das Gefühl des Augensblicks/UVK

Schadt liefert mit "Das Gefühl des Augenblicks" einen fundierten Überblick über die Dramaturgie des Dokumentarfilms. Beginnend mit einer Einführung in die Theorie, die mit vielen interessanten Dokumentarfilmdefinitionen angereichert ist, macht der Autor Lust, tiefer in die Materie einzusteigen. Schon den Theorieteil versieht Schadt mit vielen Erlebnissen aus seiner Dokumentaristen-Karriere.
Der Praxisteil zeigt einen durchdachten Aufbau und schildert alle wichtigen Bereiche von der Idee bis zur Postproduktion. Leider werden jüngere Entwicklungen in der Kamera- und Filmtechnik nicht beleuchtet.

Der letzte Teil "Nichts ist spannender als die Realität" lebt von Schadts Erfahrungsberichten. An manchen Stellen gewinnt man den Eindruck, dass er sich aufgrund seines immensen Outputs wiederholt. Der im Praxisteil empfohlene Mut, sein Material im Rohschnitt mit einer gewissen Distanz zu begegnen, hätte diesem Teil auch gut getan.

Die Dramaturgie des Aufbaues von "Das Gefühl des Augenblicks" funktioniert wie die Dramaturgie eines Dokumentarfilms. Er hat manchmal seine Länge, aber am Ende fühlt man sich über das Sujet informiert, das mit der Handschrift und Perspektive des Filmautors vermittelt worden ist.

An dieser Stelle sei ein kleiner Seitenhieb auf Schadts Vorwurf erlaubt, die heutigen Jungfilmschaffenden seien einfallslos.

Der ehemalige Fotograf (Jahrgang 1957, kein Kind des modernen Fernsehens) beschwert sich aus eigener Erfahrung als Leiter der Filmakademie Ludwigsburg, dass junge Filmschaffende sich mit Filmen bewerben, die konventionell, uninspiriert und sehr fernsehformatig sind. Da stellt sich die Frage, welche Vorbilder die jungen Bewerbenden haben und wer wiederum diese Vorbilder ausgebildet hat. Auch die Akademie bildet für das Fernsehen aus. Die Regisseur*innen geniessen eine hochqualifizierte, künstlerisch anspruchsvolle Ausbildung, der jedoch im Berufsalltag eine Anpassung an die Marktbegebenheiten folgt, die meist vom Fernsehen bestimmt wird. Fernsehbilder erzeugen Fernsehbilder.

Die Verwunderung über seine Erfahrung sollte er in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext betrachten. Dann wird deutlich, warum die Bewerbungseinreichungen heute nach Fernsehen aussehen, oder inzwischen sogar vermehrt dem Serien- und YouTube-Format nacheifern - entsprechend der Sehgewohnheiten der Bewerbenden.


Fazit: Wer an Schadts reichem Erfahrungsschatz teilhaben und sich eine theoretische Grundlage über das Dokumentarfilmen aneignen möchte, dem sei "Das Gefühl des Augenblicks" empfohlen.

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(18.9.17)

Kulturelle Filmförderung Bremen Ausschreibung 2017

Filmbüro Bremen

Wir freuen uns sehr, wieder einmal Fördermittel in diesem Format vergeben zu können. Schöne Erfolge hat die Kulturelle Filmförderung Bremen immer wieder erlebt, jetzt laden wir neue Projekte zur Einreichung ein! Die Jury wird noch in diesem November tagen.

Die Kulturelle Filmförderung Bremen wird bundesweit ausgeschrieben und umfasst die Bereiche Drehbuch, Produktionsvorbereitung, Produktion und Vertrieb/Präsentation. Es muss ein Bremen-Bezug gegeben sein: Wohnort der Antragsteller, Dreharbeiten in Bremen/wirtschaftlicher Effekt oder Bremer Thema.

Das Filmbüro stellt eine dreiköpfigen Jury aus renommierten Personen der deutschen Film- und Medienbranche zusammen (Filmemacher, Produzenten, Regisseure, Schauspieler, Kritiker, Fotografen etc.).
Die Juroren werden jeweils erst nach der Sitzung bekannt gegeben.

Es gibt keine Vorgabe über die Verteilung der Fördergelder auf die Bereiche Dokumentarfilm oder Fiction oder auf Drehbuch-, Produktions- oder Vertriebsförderung. Wegen der geringen Fördersummen liegt der Schwerpunkt der Förderung bei finanziell weniger aufwendigen Projekten und der Nachwuchsförderung; aber auch die Teilfinanzierung von größeren Projekten ist möglich.

Die Jury entscheidet rein nach künstlerischen und inhaltlichen Gesichtspunkten aufgrund der Antragsunterlagen und mit eingereichter Arbeitsproben. Ein wesentlicher Teil ihrer Arbeit ist der fachliche Rat für die abgelehnten Projekte.

Folgende Anlagen sollen – zusammengefasst in einer pdf –
bis zum 16.Oktober beim Filmbüro eingereicht werden:

Antragsformular 2017 als PDF

Drehbuch (bei Spielfilmen) / Treatment (bei Dokumentarischem)

Künstlerisches Statement / Umsetzungskonzept

Kalkulation und Finanzierungsplan

Verwertungskonzept

Filmografie / Biografie

Links zu Arbeitsproben, alternativ auch als DVD möglich


Eine Antragsberatung im Filmbüro wird empfolen.
Web: www.filmbuero-bremen.de/kff-2017/

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(13.9.17)

Deutscher Jugendfilmpreis 2018

Ab sofort können sich junge Filmtalente mit ihren Produktionen wieder für den Deutschen Jugendfilmpreis bewerben. Der bundesweite Wettbewerb ist eines der größten Foren für die aktive Medienarbeit junger Filmtalente in Deutschland. Egal ob Kinder, Jugendliche oder Studierende, ob Schulklasse oder Freizeitprojekt: Mitmachen können alle Filmbegeisterten, die nicht älter als 25 Jahre sind. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2018. Insgesamt werden Preise im Wert von 12.000 Euro vergeben.

Bereits 1988 wurde der Deutsche Jugendfilmpreis – damals noch unter dem Namen Jugend und Video – ins Leben gerufen. Technisch hat sich seitdem viel verändert. Die Zielsetzungen des Wettbewerbs sind in all den Jahren aber die gleichen geblieben. „Wir erwarten keine perfekt produzierten Filme“, so Thomas Hartmann, Leiter des Wettbewerbs am Deutschen Kinder und Jugendfilmzentrum. „Nach wie vor sind originelle Ideen, innovative Umsetzungsformen und die authentischen Geschichten der jungen Filmemacherinnen und Filmemacher gefragt. Ob es sich dabei um einen Spielfilm, ein Webvideo, eine Computeranimation oder eine Dokumentation handelt, ist vollkommen egal. Thema und Genre können frei gewählt werden.“

„Wir müssen reden“ – Jahresthema 2018

Neben dem thematisch offenen Wettbewerb bietet ein ausgewähltes Jahresthema weitere Gewinnchancen. Unter dem Titel „Wir müssen reden“ ruft der Deutsche Jugendfilmpreis diesmal zu Einreichungen rund um das gesprochene Wort auf. Von Video-Slams über parodierte Talk-Runden oder abstrakte Animationen bis hin zu fiktionalen Geschichten, die das Gespräch ins bewegte Bild übertragen, ist dabei alles erlaubt. Neu im Wettbewerb ist der „Team-Award“ für Filme, die in Film-AGs, Kultureinrichtungen oder Jugendzentren entstanden sind.

Die besten Filme werden auf dem Bundes.Festival.Film 2018 in Hildesheim präsentiert. Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) veranstaltet.
Web: www.deutscher-jugendfilmpreis.de
E-Mail: jugendfilmpreis@kjf.de

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(12.9.17)

Bewerbungsfrist für die Produktions-Volontariate bis 16.10.2017 verlängert

paiq

Endspurt für die rund 60 Produktions-Volontäre der PAIQ: Aktuell finden die Abschlussprüfungen der diesjährigen Seminarreihen der Film- und Fernsehproduktions-Volontariate statt. Im Anschluss ergeben sich viele Perspektiven für die Teilnehmer:

„Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten, wie ich mich nach dem Volontariat weiterentwickeln kann – ob bei Produktionsfirmen, in einem Sender oder als Freie, ob als Producerin, als Produzentin, als Autorin oder etwas ganz anderes. Die Grenzen zwischen den Berufen sind fließend und durch das Volontariat habe ich umfassende Einblicke und Eindrücke in die unterschiedlichsten Bereiche rund um die Produktion von Film- und Fernsehinhalten erlangt“, so Roberta Ahlers, BROADVIEW TV-Volontärin im 2. Jahrgang des Volontariats für Audiovisuelle Produktion in Berlin.

Neues Jahr, neue Chance: Bewerbungen für die neuen Jahrgänge 2018, die ab Juni kommenden Jahres starten, werden noch bis Montag, den 16.10.2017 entgegengenommen!

Die modulare Seminarreihe zum Ausbildungsprogramm vermittelt den Volontären umfangreiche Kompetenzen in allen Bereichen audiovisueller Produktionen: vom Development über die Finanzierung und Herstellung bis hin zur Postproduktion und Verwertung. Auch in diesem Jahr gaben gestandene Medienprofis und Branchenexperten wie „Unter dir die Stadt“-Regisseur Christoph Hochhäusler, Autor und Drehbuchberater Roland Zag oder Medienrechtsexperte Dr. Andreas Bareiss ihr Wissen an den Nachwuchs weiter und haben mit ihrer Leidenschaft für ihr Metier die Volontäre inspiriert:

„Für mich gab es zwei Highlights: Das Seminar zum Arbeits- und Tarifrecht von Dr. Bernd Joch, der es wirklich versteht, eine bisweilen trockene Thematik packend und greifbar zu vermitteln. Und das Seminar „Green Productions“ von Philip Gassmann als eine engagierte und augenöffnende Auseinandersetzung mit der Branche, bei der Mittel und Wege zu einer zeitgemäßen und nachhaltigen Art der Filmproduktion aufgezeigt werden“, resümiert Helge Pries, AV!Volontär bei EMBASSY OF DREAMS in München.

„Mich persönlich haben am meisten die Dozenten Mario Giordano (Drehbuch) und Daniel Chour (Art Direction) beeindruckt, die mit ihrer Leidenschaft und Herangehensweise Inhalte überragend vermitteln konnten. Mein beruflicher Horizont wurde v.a. durch den Filmverleih-Experten Prof. Jürgen Fabritius und Aufnahmeleiterin Anna Hüser erweitert“, so Valentina Schneck, Volontärin bei Berlin Producers.

Für Interessenten mit Erfahrung und Leidenschaft für die Produktion audiovisueller Inhalte sind die Volontariatsprogramme ideal für den professionellen praktischen Einstieg in die Branche. Den Produktionsunternehmen bieten die auf die Branche zugeschnittenen „on the job“-Programme die Möglichkeit, qualifizierten Nachwuchs intern aufzubauen und zu fördern.

Für das Produktions-Volontariat bewerben sich üblicherweise der potenzielle Volontär und das Produktionsunternehmen, bei dem der praktische Ausbildungsteil absolviert wird, bei der PAIQ gemeinsam. Die Teilnahmegebühren pro Volontär in Höhe von 2.640,00 EUR für Produzentenallianz-Mitglieder werden in der Regel vom Produktionsunternehmen übernommen. Das Programm steht auch Nicht-Mitgliedern der Produzentenallianz offen, welche einen Aufpreis zahlen.

Web: www.pa-iq.de
E-Mail: juliane.mueller@produzentenallianz.de

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(11.9.17)

CALL FOR ENTRIES: FILM-EINSENDUNGEN zum Jugendblock der 33. VIDEOGRAFIKA 2017

Einsendeschluß: 7. Oktober 2017

Die Teilnahme ist für Jugendliche bis 27 Jahre KOSTENLOS!
Die VIDEOGRAFIKA ist das Landesfilmfestival des BDFA e.V. in Baden-Württemberg. ?Seit Jahren gibt es darin einen großen Filmblock, wo Filmbeiträge von Jugendlichen einem breiten Publikum vorgestellt werden. Eine kompetente Jury diskutiert jeden Film öffentlich und vergibt zusätzlich Förderpreise an euch Jugendliche. Die Besten werden an höhere Wettbewerbe weiter gemeldet. Ziel des Festivals ist es auch, Filmemacher zum gegenseitigen Austausch zusammen zu bringen.
Das Team freut sich auf kreative, vielseitige Filme. Die Themen sind frei.

Einsendungen an: Wolfgang Görner (Jugendreferent des LV Ba.-Wü.), Bahnhofstrasse 138/2, 74321 Bietigheim-Bissingen (DVD, USB-stick, Download-Link)
Web: www.bdfa-lvbw.de/68/startseite
E-Mail: wolfgang.goerner@online.de

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Dies ist ein Service der Jungen Filmszene im BJF!

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Junge Filmszene im Bundesverband Jugend und Film e.V.
Fahrgasse 89
60311 Frankfurt am Main
Tel: 069-631 27 23
Mail: JungeFilmszene@BJF.info
Web: www.JungeFilmszene.de


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