Junge Filmszene im BJF - Community News

Junge Filmszene im BJF - Community News - 22.5.2018

Mai-Newsletter

Hallo Filmfreunde!

Herzliche Einladung zur 53. Werkstatt der Jungen Filmszene vom 18.05. - 21.05.2018!
http://werkstatt.jungefilmszene.de/


Inhalt:

Vorerst letzten Cash & Quote – Award „Deine wichtigste Entscheidung – dein Video für Kiko“

Herzliche Einladung zum Kurzfilmprogramm der 53. Werkstatt der Jungen Filmszene

Erfolgsroman „Eine Hand voller Sterne“ kommt auf die große Leinwand

Kurzfilm-Publikumssieger des 48. Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ ausgezeichnet

15. FiSH Filmfestival vergibt Rekordpreise

filmreif 2018 nimmt Fahrt auf: Wiesbadens Junger Ideen- und Kurzfilmwettbewerb startet ab sofort für alle 14-17-Jährigen Wiesbadener*innen

Die Zukunft im Blick! Wettbewerbsstart beim Deutschen Multimediapreis mb21

Kurzfilmwettbewerb Ausweg Gesucht geht in die vierte Runde!

Praktikum bei JIP Film


(8.5.18)

Vorerst letzten Cash & Quote – Award „Deine wichtigste Entscheidung – dein Video für Kiko“

Es gibt Entscheidungen, die dein Leben so stark beeinflussen, dass sie dich für immer prägen. Für Jessabelle Kiko war es die Frage, was sie nach ihrem Schulabschluss machen soll.

Was war deine bisher wichtigste Entscheidung? Dein Abi doch zu schreiben? Die Ausbildung zu wählen, die du wolltest – nicht deine Eltern? Den Trip durch Europa zu machen? Oder etwas ganz anderes? Was hat dein Leben verändert oder wird es noch verändern? Reiche dein Video jetzt ein! Egal ob Pitch, Vlog oder Kurzfilm – erlaubt ist alles!

Einsendeschluss für das Thema „Deine wichtigste Entscheidung – dein Video für Kiko“ ist der 17.05.18 um 24 Uhr. Lade hier dein Video hoch: http://bit.ly/ZDIupload

Alle Infos zu ZDI talents: https://talents.zdf.de/
Alle Infos zum Cash & Quote Award: http://bit.ly/sogehtCQA ZDI talents auf Twitter: https://twitter.com/zdf_dkf
ZDI talents auf Facebook: https://www.facebook.com/DaskleineFernsehspiel/
Web: www.youtube.com/watch?v=UCp36XmI7HM

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(4.5.18)

Herzliche Einladung zum Kurzfilmprogramm der 53. Werkstatt der Jungen Filmszene

53. Werkstatt der Jungen Filmszene

Am Samstag, 19. Mai, 20 Uhr, lädt die Junge Filmszene im Bundesverband Jugend und Film e.V. zu einem Kurzfilmabend in die Caligari Filmbühne ein. Die Regisseurinnen und Regisseure werden anwesend sein.
Das vielfältige Programm mit sieben Filmen reicht vom Coming-of-Age-Drama über eine Satire, einem Animationsfilm bis hin zum Dokumentarfilm. Mit dabei ist auch der Wiesbadener Kurzspielfilm „Ich muss mal“ von Moritz Richter, der bei dem Ideen- und Kurzfilmwettbewerb „filmreif“ des Medienzentrums Wiesbaden entstand. Für viele der jungen Nachwuchsfilmer bietet der Filmabend im Caligari als Höhepunkt des Filmfestivals die Möglichkeit, ihre Werke erstmals vor einem öffentlichen Publikum in festlichem Rahmen vorzustellen.

Die Werkstatt der Jungen Filmszene ist das älteste Nachwuchsfilmfest Deutschlands. Es findet vom 18. bis 21. Mai in Wiesbaden statt. Seit über 30 Jahren ist der Austragungsort der Werkstatt das Wilhelm-Kempf-Haus in Naurod. An den vier Tagen zu Pfingsten treffen sich jedes Jahr rund 150 Filmschaffende unter 27 Jahren, die aus dem gesamten Bundesgebiet anreisen. Sie nutzen die Gelegenheit, Filme zu sehen, sich über sie auszutauschen und vielleicht sogar zukünftige Projekte gemeinsam zu realisieren. Durch Workshops und moderierte Gesprächsrunden kann das filmische Know-how vertieft und weiterentwickelt werden. Zu den öffentlichen Vorführungen im Wilhelm-Kempf-Haus sind alle Interessierte willkommen, der Eintritt ist frei.

Eintrittskarten zum Kurzfilmprogramm im Caligari zu 7 Euro, ermäßigt 6 Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Markplatz 9.

Weitere Informationen und das gesamte Programm zur Werkstatt der Jungen Filmszene:
Web: werkstatt.jungefilmszene.de/
E-Mail: jungefilmszene@bjf.info

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(3.5.18)

Erfolgsroman „Eine Hand voller Sterne“ kommt auf die große Leinwand

Der Inhalt von Rafik Schamis Roman „Eine Hand voller Sterne“ ist aktueller denn je. Er erzählt die Geschichte des Bäckerjungen Sami, der Ende der 60er Jahre in den engen Altstadtgassen von Damaskus aufwächst. Samis großer Wunsch ist es, Schriftsteller zu werden – in einem Land, dessen totalitäres Regime jeden Ansatz von freier Meinungsäußerung mit Gefängnis und Folter beantwortet. Als sein Vater ohne Grund vom Regime verhaftet und gefoltert wird, erkennt Sami, dass er sein Schreibtalent für etwas Wichtigeres einsetzen muss: Mit seinen Freunden Mahmud und Habib veröffentlicht er eine Untergrundzeitung, die Sockenzeitung - und bringt schnell die Geheimpolizei gegen sich auf.

Der Roman „Eine Hand voller Sterne“ wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, ist in rund 20 Sprachen übersetzt und wird in knapp 40 Ländern verkauft. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist er zudem Schulliteratur. Der Regisseur und Drehbuchautor Michael Schäfer sowie der Produzent Marco Gilles und ihr Team stellen sich nun der Aufgabe den Roman zu verfilmen. Bei der internationalen Koproduktion geht es nicht nur um einen Kinofilm, sondern um ein Projekt von gesellschaftlicher und politischer Strahlkraft. Themen wie Presse- und Meinungsfreiheit, die Rolle der Frau, das Zusammenleben der Religionen und gesellschaftliche wie politische Missstände werden in der Geschichte auf poetische und universelle Art und Weise erzählt. Somit ist „Eine Hand voller Sterne“ nicht nur die berührende Geschichte eines Jungen, der für Gerechtigkeit kämpft, sondern ist auch ein Aufruf für Humanismus und Humanität.

Zum weltweiten Tag der Pressefreiheit starteten Michael Schäfer, Marco Gilles und ihr Team am 3. Mai 2018 eine Crowdfunding Kampagne zur Teilfinanzierung der Verfilmung. Unterstützen und Teil des Projektes werden könnt ihr noch bis zum 10. Juni 2018 auf: www.startnext.com/hand-voller-sterne

Die Junge Filmszene im BJF findet Michaels Projekt spannend und unterstützenswert. Er ist seit vielen Jahren Mitglied im Bundesverband Jugend und Film und Begleiter der Jungen Filmszene.
Web: www.startnext.com/hand-voller-sterne

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(2.5.18)

Kurzfilm-Publikumssieger des 48. Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ ausgezeichnet

„Erfindungen verändern unser Leben“ lautet das Motto des 48. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“. Und genau darum geht es auch in den 69 Kurzfilmen, die Kinder und Jugendliche aus Deutschland auf das Videoportal des Wettbewerbs hochgeladen haben. Unter www.jugendcreativ-video.de konnte das Publikum nun zur Jury werden und bis zum 24. April 2018 aus allen Filmen für seine Favoriten abstimmen. Diesjähriger Publikumssieger ist der Film „Willkommen in der Zukunft“ von Maximilian H., Max H., Simon K. und Jakob P. aus der Klasse 9b des Gymnasiums Lappersdorf (Bayern). Der Film im Stil einer Fernsehsendung präsentiert interessante und spektakuläre Erfindungen, darunter einen Anziehautomaten, in dem man innerhalb von Sekunden vollständig umgezogen wird, eine unsichtbare Tischtennisplatte, mit der man an jedem Ort seinem Hobby nachgehen kann, und eine fliegende Handyhülle, die das Mobiltelefon aus jedem Winkel des Hauses in die Hände seines Besitzers schweben lässt. Zwei Studiomoderatoren stellen die besten Erfindungen der heutigen Zeit vor. Für einige Szenen wurde die Greenscreen-Technik angewandt. Dadurch werden Bilder und Effekte erzeugt, die anders nicht realisierbar wären, und die Moderatoren beispielsweise in das Fernstehstudio gebeamt. Neben einer guten Planung und Lichtsetzung erfordert das Greenscreening auch viel Fantasie und eine präzise Postproduktion.

Die 14- bis 15-jährigen Filmemacher können sich nun über einen Gutschein für Videotechnik in Höhe von 300 Euro freuen. Außerdem haben sie die Chance, dass die Kurzfilm-Bundesjury ihren Film als einen von drei Onlinefilmen mit dem begehrten Bundespreis auszeichnet, der Teilnahme an einer kreativen Sommerakademie in der Internationalen Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg. Vom 29. Juli bis 5. August 2018 können dort alle Bundessieger der Kategorien Bildgestaltung, Kurzfilm (Einreichung über die Bank) und Videoportal unter Anleitung von erfahrenen Künstlern in verschiedenen Werkstätten arbeiten, sich mit Experten und Gleichgesinnten austauschen und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm erleben.

Am Wettbewerb konnten sich Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre bis Ende Februar 2018 in Bildern, Kurzfilmen und Quizlösungen kreativ zum Thema Erfindungen beteiligen. Bundesweit dürften auch in dieser Wettbewerbsrunde wieder rund 500.000 Wettbewerbsbeiträge eingegangen sein. Nach den aktuell noch stattfindenden Jurierungen auf Orts- und Landesebene werden die beiden aus Kunstpädagogen, Künstlern, Filmemachern und Medienexperten bestehenden Bundesjurys am 28. und 30. Mai 2018 in Berlin Deutschlands beste Nachwuchskünstler und -filmemacher auswählen. In der Kategorie Bildgestaltung haben die Erstplatzierten der verschiedenen Altersgruppen im Juni 2018 zudem die Chance auf eine internationale Auszeichnung.?
Web: www.jugendcreativ-video.de/

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(1.5.18)

15. FiSH Filmfestival vergibt Rekordpreise

Michael Bohnenstingl (mitte) nimmt den Publikumspreis von Arne Pagenhagen und Christina Höntzsch (FiSH Team) entgegen

Vom 26. bis 29. April fand das 15. FiSH Filmfestival im Rostocker StadtHafen statt. Mehr als 70 Kurzfilme, Dokumentationen, Experimentalfilme, Animationen, Musikvideos und Spielfilme wurden in insgesamt sechs Locations entlang der Warnow gezeigt.

Das „Filetstück“ bildete hierbei der deutschlandweite Nachwuchs-Filmwettbewerb „JUNGER FILM“ im M.A.U. Club, für den knapp 70 Regisseure und Schauspieler aus allen Teilen der Bundesrepublik anreisten. Für den Wettbewerb wurden 537 Filme eingereicht, von denen 33 Arbeiten in sechs Filmblöcken gezeigt wurden.

Ein Highlight bildete die ausverkaufte Preisverleihung im li.wu (Lichtspieltheater Wundervoll) in der FRIEDA 23, bei der die 5-köpfige Jury über über die Verleihung der GoldFiSHe, SilberFiShe sowie des „Film des Jahres“ abstimmte. Eine zusätzliche Übersicht zur den Gold- und SilberFishen sowie zum Sputnik gibt es auf der Festival-Website.

Film des Jahres:
Irene Moray, 23 Jahre aus Berlin für den Kurzspielfilm „Bad Lesbian“ ausgezeichnet mit 12.000 €, zusammengesetzt aus einem Produktionsbudget der Kulturellen Filmförderung M-V in Höhe von 5.000 €, 2.000 € vom Rotary Club Heiligendamm, weiteren 2.000 € bereitgestellt durch die Staatskanzlei M-V sowie 3.000 €, die von Helmut Rohde (Govenor District 1940, Rotary Club Heiligendamm) gestiftet wurden.

Publikumspreis:
Michael Bohnenstingl, 24 Jahre aus Ludwigsburg für den Animationsfilm „Bis Donnerschdag“ ausgezeichnet mit 777 €, gestiftet von der Hanseatischen Brauerei Rostock, sowie 760,37 €, die vom Publikum zusammengetragen wurden.

Das Team um Festivalleitung Arne Papenhagen freute sich bereits im Vorfeld über zahlreiche ausverkaufte Veranstaltungen, wie z.B. zu „Wildes Herz“, „Über Leben in Demmin“ oder „Ganz unten in Rostock“. Insgesamt zog es mehr als 3.600 Besucher, Ga?ste und Filmemacher in die Spielstätten.
Web: www.fish-festival.de

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(1.5.18)

filmreif 2018 nimmt Fahrt auf: Wiesbadens Junger Ideen- und Kurzfilmwettbewerb startet ab sofort für alle 14-17-Jährigen Wiesbadener*innen

filmreif nimmt Fahrt auf

Alle jungen Wiesbadener*innen zwischen 14 und 17 Jahren sind aufgerufen, ihre Filmideen zum Motto "eigenartig" beim Ideen- und Kurzfilmwettbewerb "filmreif" des Medienzentrum Wiesbaden e.V. einzureichen. Einsendeschluss ist der 15. Juni 2018. Als Preis winkt die Verfilmung der besten Idee mit einem Filmprofi und die Präsentation des Films in der Caligari FilmBühne.

Mitmachen können Gruppen mit mindestens drei und maximal zwölf jungen Menschen aus Wiesbaden und Umgebung. Pro Gruppe können bis zu drei Ideen direkt beim Medienzentrum Wiesbaden eingereicht werden. Alle eingesandten Filmideen werden von einer Jury bewertet. Als Preis winkt die Verfilmung der besten Idee mit einem Filmprofi. Die Drehbuchentwicklung, der Dreh und Schnitt werden kompakt an acht Tagen in den letzten beiden Sommerferienwochen realisiert. Am 19. September findet schließlich die Präsentation des fertigen Films sowie des Making Ofs in der Caligari FilmBühne statt. Gezeigt wird zudem der bereits fertige Film der 10-13-Jährigen, der im Osterferienprogramm der Stadt Wiesbaden und in Kooperation mit dem Amt für Soziale Arbeit, wi&you "Schöne Ferien" entstanden ist.

Den Ideen- und Kurzfilmwettbewerb "filmreif" gibt es mittlerweile seit 14 Jahren. Bestandteil des Wettbewerbs ist jeweils eine jährliche Präsentation der fertigen Filme und Making Ofs auf der großen Leinwand der Caligari FilmBühne, zu der alle Macherinnen und Macher, Eltern, Freunde, Mitschülerinnen und Mitschüler aber auch die Partner des Wettbewerbs eingeladen werden. Bei der Präsentation waren unter den 250 Zuschauer*innen im letzten Jahr auch Vertreter von ESWE Verkehr. Sie zeigten sich von den Ergebnissen des Projekts so beeindruckt, dass sie sich entschlossen, den Wettbewerb in Zukunft noch stärker zu unterstützen. "In diesem Jahr haben wir uns entschieden, mitzuhelfen, die Aufmerksamkeit für den Wettbewerb für die ältere Zielgruppe zu erhöhen, indem wir einen unserer Busse mit einem ca. 5qm großen Trafficboard acht Wochen durch Wiesbaden fahren lassen", so Laura Weigand, zuständig für die Verkehrsmittelwerbung bei ESWE Verkehr.

Acht Wochen lang haben die Wiesbadener*innen im entsprechenden Alter nun Zeit, sich Gedanken über das Motto "eigenartig" zu machen. Ob der Begriff dabei am Ende zu einer Geschichte, einem Porträt, einer Komödie oder auch eher zu einer experimentellen Filmidee führt: Der Fantasie und dem Genre sind keine Grenzen gesetzt. In der Vergangenheit des Wettbewerbs entstanden über 30 Kurzfilmproduktionen junger Wiesbadener*innen, die mittlerweile auf verschiedenen Nachwuchsfilmfestivals von mehreren tausend jungen Menschen und verschiedenen Jurys gesehen worden sind. Auch der eine und andere Preis wurde schon abgeräumt.

Das Wichtigste für Axel Imholz, den ersten Vorsitzenden des Medienzentrums Wiesbaden e.V. ist jedoch, dass junge Menschen über den Wettbewerb die Möglichkeit haben, sich mit ihren filmischen Produkten öffentlich einzumischen. "Wenn junge Menschen selbst eigene Filme produzieren, sie anderen zeigen, sie mit ihnen diskutieren und ihre Erfahrungen reflektieren, dann ist das für mich Filmbildung und Aneignung von Medienkompetenz par excellence", so Axel Imholz.

Dies sei gerade in Zeiten, in denen das Bewegtbild auf junge Menschen eine nach wie vor ungebrochene Faszination ausübe, wichtig und sinnvoll. Und genau hier setzt der Ideen- und Kurzfilmwettbewerb "filmreif" an, der häufig erste Erfahrungen im eigenen Filmemachen ermögliche, wobei aus Nutzerinnen und Nutzern nicht nur Macherinnen und Macher werden, sondern der ganz eigene Blickwinkel junger Menschen auf verschiedene Themen und Sichtweisen offenbar werde. "Vorantreiben können wir unseren Wettbewerb und unser Vorhaben dabei nur mit starken Partner*innen - umso mehr freue ich mich über den erhöhten Einsatz der ESWE Verkehr, aber auch die kontinuierliche Unterstützung durch alle anderen Partner*innen unseres Wettbewerbs."

Informationen und Teilnahmebedingungen im Überblick:
·Anmeldungen sind ab sofort möglich
·Einsendeschluss für die Filmideen und den Teilnahmebogen: 15. Juni 2018
·Produktionszeitraum: 25. Juli bis 3. August, 10 - 17 Uhr
·Alter zwischen 14 und 17 Jahren
·Die Teilnehmenden müssen aus Wiesbaden und Umgebung kommen
·Pro Gruppe können bis zu drei Ideen eingereicht werden
·Eine Gruppe muss aus min. drei und maximal zwölf Teilnehmer*innen bestehen
·Die Filmideen müssen sich am Motto "eigenartig" orientieren
·Die Filmideen können als Text oder als gezeichnetes Storyboard eingereicht werden
·Der Text darf 1-2 DIN A4-Seiten umfassen, das Storyboard nicht mehr als 10 DIN A4-Seiten
·Es dürfen nicht mehr als drei Drehorte vorkommen
·Die Filmidee muss in 2-7 Minuten umsetzbar sein


Weitere Informationen, z.B. Tipps und Videoclips, sind auf der Webseite und auf Facebook zu finden:
http://medienzentrum-wiesbaden.de
https://www.facebook.com/filmreif.wiesbaden/
filmreif@mdz-wi.de
Web: medienzentrum-wiesbaden.de

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(19.4.18)

Die Zukunft im Blick! Wettbewerbsstart beim Deutschen Multimediapreis mb21

Logo mb21

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre können ab sofort wieder ihre multimedialen Arbeiten beim diesjährigen Wettbewerb ins Rennen schicken. Es winken Preise im Gesamtwert von über 10.000 Euro.

Ob Apps, Animationen, Websites, Games oder Installationen: Medienbegeisterte bis 25 Jahre sind eingeladen, ihre digitalen, netzbasierten, crossmedialen oder interaktiven Produktionen beim Deutschen Multimediapreis mb21 einzureichen. Die Projekte sollen verschiedene Medienformate miteinander verknüpfen und kombinieren und können im Rahmen eines Kita-, Schul- oder Hochschulprojektes oder aber in der Freizeit entstanden sein, gemeinsam mit Freunden oder als Einzelarbeit. Bewertet werden die Einreichungen in fünf Altersgruppen und mehreren Sonderkategorien. Insgesamt werden Sach- und Geldpreise im Gesamtwert von über 10.000 Euro vergeben, die beim Medienfestival in Dresden vom 10. bis 11. November 2018 überreicht werden.

Einsendeschluss ist der 6. August 2018!

Das Jahresthema 2018 lautet ‚Zukunftsmusik‘

„Der Blick in die Zukunft, auf die Chancen und Potenziale des kreativen und eigenverantwortlichen Einsatzes von neuen Medien, hat das Selbstverständnis des Deutschen Multimediapreises von Anfang an geprägt“, erläutert Kirsten Mascher, Projektleiterin am Medienkulturzentrum Dresden. „Diese visionäre Sicht, auf die der Begriff Zukunftsmusik als Metapher verweist, beansprucht der Deutsche Multimediapreis auch heute für sich.“, ergänzt Thomas Hartmann, Projektleiter beim Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum. „Zudem ist Musik häufig ein integraler Bestandteil der eingereichten Beiträge. Wir sind gespannt, wie unsere Wettbewerbsteilnehmer ihre Vorstellungen von Zukunft umsetzen werden.“

Das Forum für junge, digitale Medienkultur in Deutschland

Seit 1998 hat sich der Deutsche Multimediapreis mb21 als eines der wichtigsten bundesweiten Foren für junge, digitale Medienkultur etabliert. Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Landeshauptstadt Dresden gefördert. Veranstalter sind das Medienkulturzentrum Dresden sowie das deutsche Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF).
Web: www.mb21.de

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(19.4.18)

Kurzfilmwettbewerb Ausweg Gesucht geht in die vierte Runde!

Gesucht sind höchstens fünfminütige Kurzfilme oder Spots von jungen Menschen zwischen 15 und 25 Jahren aus Bremen, Niedersachsen und Hamburg. Filmmessage: Auseinandersetzung mit Bedrängnis-, Not- oder Krisensituationen, Suchtverhalten oder Vermeidungsstrategien. Der Kreativität sind zwecks Inhalt und Format keine Grenzen gesetzt – wir freuen uns über kreative Interpretationen zum Thema Ausweg!

Weitere Informationen gibt es auf der Website des Wettbewerbes. Die Beiträge können kostenlos bis zum 1. August 2018 dort hochgeladen werden.

Gewinnerfilme werden von Schirmherr und Bremer Tatort-Kommissar Oliver Mommsen während der Preisverleihung am 15. September 2018 im Cinespace Kino in der Waterfront prämiert, laufen auf dem Filmfest Bremen und streichen in diesem Jahr sogar bis zu 1000€ Preisgeld ein. Für einen kleinen Einblick finden Sie hier außerdem das Aftermovie der letzten Preisverleihung: https://youtu.be/w79YS4-2HNY.
Web: ausweggesucht.de/

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(4.5.18)

Praktikum bei JIP Film

jip film & verleih

JIP Film und Verleih ist ein junger Arthouse Verleih aus Frankfurt, spezialisiert auf Impact - Producing. Sie bringen im Herbst u.a. Tokat - Das Leben schlägt zurück und noch weitere spannende Dokumentarfilme ins Kino. Als Filmproduzentinnen bereiten sie 2 Spielfilme u.a. eine Internationale Co-Produktion vor. Es wird ein Praktikumsplatz schwerpunktmässig im Verleih mit der Möglichkeit der Mitarbeit im Produzentinnenoffice geboten.

Viele Erfahrungen können in den folgenden Bereichen gesammelt werden:
Recherche
Kinoreleasestrategien
Projektmanagement
Kommunikation mit Kinos, Institutionen und Zielgruppen
Social Media und Community Management

JIP freut sich über einen freundlichen, aufgeschlossenen Menschen, gerne mit Filmerfahrungen, der sehr selbstständig arbeitet und sich und seine Ideen einbringen will.

Bewerbung und weitere Infos per Email an:

Web: www.jip-film.com/
E-Mail: info@jip-fillm.com

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Dies ist ein Service der Jungen Filmszene im BJF!

Werde Mitglied in der Jungen Filmszene! Für eine starke Szene!

Junge Filmszene im Bundesverband Jugend und Film e.V.
Fahrgasse 89
60311 Frankfurt am Main
Tel: 069-631 27 23
Mail: JungeFilmszene@BJF.info
Web: www.JungeFilmszene.de


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