Junge Filmszene im BJF - Community News

Junge Filmszene im BJF - Community News - 18.12.2017

Dezember-Newsletter

Hallo Filmfreunde!

Die Junge Filmszene wünscht schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

In eigener Sache: Für die 53. Werkstatt der Jungen Filmszene läuft die Einreichphase:
http://werkstatt.jungefilmszene.de/einreichung.php


Inhalt:

FiSH Filmfestival "All I want for Christmas is you (...and your film)"

Last Call: Einsendeschluss bei Bundesfilmwettbewerben

Umfrage anlässlich des 48. Jugendwettbewerbs: Computer und Internet sind wichtigste Erfindung für Jugendliche

Vorstellung des Vereins Filmstadt Wiesbaden Netzwerk

Deutscher Nachwuchsfilmpreis und weitere Auszeichnungen vergeben: up-and-coming ehrt beste Nachwuchsfilmer*innen

Aus dem FIRST MOVIE PROGRAM wird FIRST MOVIE PLUS

screening_017 – Preisverleihung || Filme | Netzwerk | Diskussionen bei den 34. video/film tagen

FFI / SPOTROCKER: Thematisch besonderer 10.000 € Video Contest – bis 19.02.18


(7.12.17)

FiSH Filmfestival "All I want for Christmas is you (...and your film)"

Weihnachtsbäumchen vom FISH Filmfestival

Weihnachten steht vor der Tür und während sich die Leute zunehmend mit Wunschlisten, Prime-Versand und Playlists beschäftigen, denkt das Team des Fish Filmfestival nur an eines: eure Kurzfilme!

Sie möchten euch dazu einladen, bis zum 17. Januar 2018 eure Werke für den Bundeswettbewerb JUNGER FILM einzureichen, wenn sie folgende Kriterien erfüllen:

1. Ihr solltet bei der Fertigstellung des Films nicht älter als 26 Jahre gewesen sein
2. Die Lauflänge sollte 30 Minuten nicht überschreiten
3. Der Film muss nach dem 01.01.2016 fertiggestellt worden sein

Alle Filme, die auf dem Festival gezeigt werden, bekommen die Chance auf den Hauptpreis, der mit 9.000 € dotiert ist!

Web: fish-festival.de/einreichung/junger-film/

top

(7.12.17)

Last Call: Einsendeschluss bei Bundesfilmwettbewerben

Banner des Jugendfilmpreis

Noch bis zum 15. Januar 2018 können sich Kreative um den
Deutschen Jugendfilmpreis und den Deutschen Generationenfilmpreis bewerben. Auf die Gewinner warten Preise im Gesamtwert von 20.000 Euro

Bis zum 15. Januar 2018 können Produktionen zu den Wettbewerben des Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums eingereicht werden. Während sich der Jugendfilmpreis an junge Talente bis 25 Jahre richtet, ist der Generationenfilmpreis ein Angebot für Filmschaffende ab 50 Jahre und generationengemischte Teams. Bei beiden Wettbewerben sind ungewöhnliche Ideen, authentische Geschichten und originelle Umsetzungen gefragt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen Jugend stiftet Preise im Gesamtwert von 20.000 Euro.


Jahresthemen setzen Akzente

Inhaltlich machen die Bundeswettbewerbe keinerlei Vorgaben. Zugelassen sind alle Themen, die die Filmemacherinnen und Filmemacher interessieren und öffentlich präsentieren möchten. Wer möchte, kann aber auch eine Produktion zum jeweiligen Jahresthema einreichen. „Wir müssen reden“ lautet es beim Jugendfilmpreis und öffnet einen Raum für Filme, die das gesprochene Wort und den Diskurs in den Mittelpunkt rücken. Der Generationenfilmpreis nimmt mit dem Jahresthema „Rebellion und Widerstand“ gesellschaftliche und politische Veränderungen in den Blick und fragt zugleich nach den Möglichkeiten und Grenzen gegenwärtiger Protestkulturen.

Mit über 100.000 Teilnehmenden seit seiner Gründung vor 30 Jahren zählt der Deutsche Jugendfilmpreis zu den größten Foren der Nachwuchsszene in Deutschland. Der Generationenfilmpreis ist seit 20 Jahren eine Plattform für kreative Medienschaffende der Generation „50plus“ und fördert die Zusammenarbeit junger und älterer Filmfans.
Web: www.deutscher-jugendfilmpreis.de/home.html

top

(6.12.17)

Umfrage anlässlich des 48. Jugendwettbewerbs: Computer und Internet sind wichtigste Erfindung für Jugendliche

Infografik Umfrage

Für 14- bis 20-Jährige sind Computer und Internet die wichtigste Erfindung der Menschheit. Das ergibt eine repräsentative Umfrage von Kantar Emnid, die der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) anlässlich des 48. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ zum Thema „Erfindungen verändern unser Leben“ in Auftrag gegeben hat. 49 Prozent der befragten Bundesbürger platzieren Computer und Internet demnach auf Rang eins der wichtigsten Erfindungen. Auf den zweiten Platz schaffte es das Auto mit 29 Prozent der Stimmen und liegt damit weit vor der Jeans (acht Prozent), dem Smartphone (sieben Prozent) und dem Fernsehen (drei Prozent). Ein Blick in die Differenzierung nach Altersgruppen verrät: Unter den 17- bis 18-Jährigen ist die Jeans zwar ebenfalls auf Platz drei, aber sogar für jeden fünften (19 Prozent) die wichtigste Erfindung – weit vor dem Smartphone (vier Prozent). Bei den 19- bis 20-Jährigen hingegen rangiert das Smartphone mit zehn Prozent auf Platz drei und damit noch vor der Kulthose (drei Prozent).

Gefragt nach den Erfindungen, auf die am ehesten verzichtet werden könnte, belegt das Fernsehen im Zeitalter der Vernetzung mit 47 Prozent die Spitzenposition. Nur knapp jeder Zehnte (neun Prozent) würde auf Computer und Internet verzichten wollen. Dass Erfinder die Welt verbessern wollen, meinen 67 Prozent der Befragten, wenn es um die Frage geht, was Erfinder wohl am meisten motiviert. Reichtum (23 Prozent) und Berühmtheit (acht Prozent) spielen als Beweggründe für den Erfindergeist aus Sicht der Jugendlichen eine eher untergeordnete Rolle.

Noch bis zum 21. Februar 2018 können Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre am 48. Jugendwettbewerb zum Thema „Erfindungen verändern unser Leben“ teilnehmen und dabei in Quizfragen ihr Wissen unter Beweis stellen oder in Bildern und Kurzfilmen ihre kreativen, erfinderischen Ideen und Gedanken malen, zeichnen oder filmisch darstellen. Die Teilnahmeunterlagen sind bei den veranstaltenden Volksbanken und Raiffeisenbanken vor Ort erhältlich, wo die Beiträge auch eingereicht werden können. Kurzfilme können zusätzlich bis zum 21. Februar 2018 auf das Videoportal www.jugendcreativ-video.de hochgeladen werden. Neben der Schirmherrin, Fernsehmoderatorin Shary Reeves, unterstützen Schauspieler Florian Bartholomäi, Nachwuchsschauspielerin Harriet Herbig-Matten und der Physiker, Hochschullehrer und Nobelpreisträger Professor Dr. Theodor Wolfgang Hänsch die 48. Wettbewerbsrunde.

Daten der Umfrage
Befragt wurden 507 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger im Alter von 14 bis 20 Jahren im Zeitraum von Mitte September bis Ende Oktober 2017. Durchgeführt wurde die Umfrage anlässlich des 48. Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ im Auftrag des BVR vom Institut Kantar Emnid.


Web: www.jugendcreativ.de/

top

(4.12.17)

Vorstellung des Vereins Filmstadt Wiesbaden Netzwerk

Am Dienstag, den 5. Dezember stellt sich der aus den Branchentreffen hervorgegangene Verein "Filmstadt Wiesbaden Netzwerk e.V." vor. Philipp Aubel wird als Festivalleitung der Werkstatt der Jungen Filmszene in Wiesbaden und als Vertreter der Jungen Filmszene im Bundesverband Jugend und Film anwesend sein. Er freut sich, viele Nachwuchsfilmschaffende aus Wiesbaden und Umgebung begrüßen zu dürfen.
Web: www.wiesbaden.de/microsite/medienzentrum/medien/bindata/Einladung_-_Branchentreff_2017.pdf

top

(1.12.17)

Deutscher Nachwuchsfilmpreis und weitere Auszeichnungen vergeben: up-and-coming ehrt beste Nachwuchsfilmer*innen

Preisverleihung up-and-coming

Die Junge Filmszene war bei up-and-coming und fand die Veranstaltung wider super und möchte den Gewinner und Gewinnerinnen herzlich gratulieren.

Mit der Verleihung des Deutschen Nachwuchsfilmpreises, des Bundes-Schülerfilm-Preises und des International Young Film Makers Awards ging das 14. Internationale Film Festival
Hannover zu Ende.

Die Gewinner*innen des Deutschen Nachwuchsfilmpreises, des
Bundes-Schülerfilm-Preises und des International Young Film Makers Awards stehen fest.
Mit der feierlichen Verleihung der FilmKometen genannten Auszeichnungen im Kulturzentrum Pavillon ging das 14. Internationale Film Festival Hannover up-and-coming 2017 zu Ende.
Am Wettbewerb um die von Deutschlands größtem Nachwuchs-Filmfestival ausgelobten Preise beteiligten sich junge Filmemacher*innen aus 54 Ländern; insgesamt wurden in diesem Jahr 3.007 Filme eingereicht. Das 15. Internationale Film Festival Hannover findet 2019 statt.

Der Deutsche Nachwuchsfilmpreis ging an "Artist Talk" von Bela Brillowska und Rudi Zylka (*2004) aus Hamburg, an "Am Tag die Sterne" von Simon Schneckenburger (*1990) aus Freiburg und an "Blake" von Shamila Lengsfeld (*1990) aus Köln. Die Entscheidung, wer eine der drei Auszeichnungen erhalten solle, sei außerordentlich schwer gewesen, so die Juror*innen, die bis tief in die Nacht diskutiert und
beraten hatten.
Deshalb sprachen sie insgesamt fünf lobende Erwähungen aus: für "Bug City" von Andreas Weber, "Detailverliebt" von Joschua Keßler, "Ostkaktus" von Johanna Ziemer und David Vagt sowie für "Marvin und Lena" von Tanja Hurrle und "Youme knows what meyou wants" von Mona Keil.

Die 12jährige Bela Brillowska mache sich gemeinsam mit dem ihrem Cousin Rudi Zylka gekonnt über ihre Familie und gleichzeitig über den modernen Kunstbetrieb lustig, so die Juror*innen. Ihre Mockumentary "Artist Talk" überzeuge mit respekt- und furchtlosem Humor und einer originellen
Umsetzung. Mut habe auch "Blake"-Macherin Shamila Lengsfeld bewiesen: Ihr Film repräsentiere ein Genre, das hierzulande im Grunde (noch) gar nicht existiere: Superhelden-Kino. Shamila setze nicht nur gekonnt auf aus den amerikanischen Vorbildern bekannte Effekte, sondern spiele auch
doppelbödig mit Gender-Rollen. "Am Tag die Sterne"-Regisseur Simon Schneckenburger begeisterte die Jury mit seiner erzählerischen Kraft und seinem speziellen Blick auf ein in der Realität verortetes Sujet. Seine Abschlussarbeit (Hochschule Offenburg) sei gekonnt inszeniert, hervorragend besetzt und filmisch wie technisch überzeugend, so die Juror*innen: "Das alles zeichnet dieses berührende und
packende Drama aus."

Der Deutsche Nachwuchsfilmpreis wirde drei Mal vergeben. Die Auszeichnungen sind gleichwertig und mit jeweils 2.000 Euro dotiert; Preisstifter ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Der Preis ist außerdem mit einer zweijährigen Produzentenpatenschaft verbunden. Die
Patenschaften 2017 übernehmen Thomas Kufus (zero one film), Maximilian Leo (augenschein filmproduktion) und Kristina Löbbert (Pantaleon Films).

Bundes-Schülerfilm-Preis 2017 geht nach Überlingen
Mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 1.000 Euro dotierten Bundes-Schülerfilm-Preis wurden Zoë Steingaß (*1998) von der Freien Waldorfschule Überlingen und ihr Film "TAGIIR" geehrt. "TAGIIR" überzeugte die Jury nicht nur aufgrund seines aktuellen Themas
(die Freundschaft zwischen dem syrischen Flüchtling Faris und dem deutschen Philip) das "professionell und eindringlich im politischen Kontext erzählt wird", sondern entwickele auch glaubwürdige Charaktere und verzichte dabei erfreulicherweise auf den erhobenen Zeigefinger.


International Young Film Makers Award für Filme aus den USA, der Schweiz und Indien

Der International Young Film Makers Award ging an Jiwon Choi (*1991) aus den USA für "PARALLEL", an Lisa Gertsch (*1992) aus der Schweiz für "Fast alles" sowie an Priya Naresh (*1992) aus Indien für "Barsaati".
"PARALLEL" sei eine eigenwillige Collage, ein Film in dem Macherin Jiwon Choi eine neue Sprache annehme, um über grundlegende politische und kulturelle Themen, die ihr Heimatland Südkorea betreffen, nachzudenken, so die Jury. An Lisa Gertschs "Fast Alles" beeindruckte die Juror*innen vor allem, wie selbstbewusst sich der Film einem dramatischen Thema, der Demenz, annähere: mit großer Sensibilität, Leichtigkeit und Humor. "Barsaati" von Priya Naresh hingegen sei ein hypnotisches Stück filmischer Poesie. Lobend erwähnte die Jury zudem "Drakskogen" (Drachenwald) von Richard Bjurström (*2009) aus Schweden: Sein Kurzfilm sei schlicht "entwaffnend".

Der International Young Film Makers Award ist nicht dotiert, geht jedoch mit der Aufnahme in das von up-and-coming initiierte Netzwerk MASTERCLASSfilm einher.

Zum zweiten Mal nach 2015 beteiligten sich auch deutsche Auslandsschulen am Internationalen Film Festival Hannover. Im Rahmen des Sonderprogramms europafilmt! traten Schüler*innen aus Dublin, Genf, Genua, Helsinki, Kopenhagen, Oslo, Prag, Stockholm und Rom in einem filmischen Wettstreit
gegeneinander an. Bereits am Samstag wurden die besten internationalen Schülerfilmproduktionen mit dem EUFIX 2017 geehrt. Der EUFIX ist ein reiner Ehrenpreis und ging an "In my life" von Schüler*innen der Deutschen Auslandsschule in Prag, an "British King vs. Donald Trump" aus Dublin und
an "Scarecrow" aus Stockholm.
Web: www.up-and-coming.de/

top

(14.11.17)

Aus dem FIRST MOVIE PROGRAM wird FIRST MOVIE PLUS

Jungen Filmemachern helfen, in der schnelllebigen Medienbranche den Durchbruch zu schaffen.

Das Bayerische Filmzentrum in München-Grünwald fördert bereits seit vielen Jahren junge AutorInnen, RegisseurInnen und ProduzentInnen. Das im Filmzentrum angesiedelte FIRST MOVIE PROGRAM richtet sich dabei auf die Entwicklung von Debütfilmen und Serien. Seit einiger Zeit gehören auch die Bereiche Interactive und Transmedia sowie 360°, VR und AR dazu. Um den rasanten Entwicklungen am Markt noch besser Rechnung zu tragen, wird die Förderinitiative jetzt in FIRST MOVIE PLUS umbenannt.

„Wir beschäftigen uns seit mehreren Jahren mit transmedialen Erzählformaten und CinematicVR“, sagt Anja-Karina Richter, die das Filmzentrum leitet. „Dieses zusätzliche Wissen werden wir nun verstärkt als PLUS in unser Autorenprogramm einfließen lassen.“

Die Teilnehmer im Programm erhalten intensive, individuelle Beratung in Sachen Dramaturgie, Produktion und Finanzierung, bis ihre Projekte marktreif sind und in einem exklusiven Pitching während des Münchner Filmfests der Branche vorgestellt werden.

Die Teilnahme an FIRST MOVIE PLUS ist kostenfrei – nur im Falle einer Realisierung fällt eine Gebühr an. Alle Rechte am Projekt verbleiben uneingeschränkt bei den Teilnehmern. Die nächsten Einreichfristen für Spielfilm und Serie sind am 30.11.2017 und am 28.02.2018. Projekte im Bereich Interactive, Transmedia, 360°-Video, VR und AR können laufend eingereicht werden.

Aus dem Programm wurden bisher über 30 Filme realisiert, u.a. BESTE ZEIT, BLÖDE MÜTZE, PICCO, AUF AUGENHÖHE, KÖNIG LAURIN, NIRGENDWO, STUNDE NULL AUF DEM DACH DER WELT, WIR SIND DIE FLUT.

Seit April 2017 wird FIRST MOVIE PLUS von Egbert van Wyngaarden geleitet, der in den vergangenen Jahren bereits an vielfältigen Veranstaltungen des Programms mitgewirkt hat und parallel zu seinen Tätigkeiten im Bayerischen Filmzentrum Professor für Drehbuch und Kreatives Schreiben an der Hochschule Macromedia ist. Die bisherige Leiterin, Astrid Kahmke, verantwortet im Filmzentrum als Creative Director nunmehr die Programmgestaltung einschlägiger Branchen-Events, u.a. die i4c-Konferenz, das VR Creators’ Lab sowie das Writers’ Room: Lab. Im Rahmen von FIRST MOVIE PLUS betreut sie die Nachwuchsprojekte bzgl. AR, VR und 360°-Video.

Web: www.firstmovie.de
E-Mail: wyngaarden@filmzentrum.net

top

(9.11.17)

screening_017 – Preisverleihung || Filme | Netzwerk | Diskussionen bei den 34. video/film tagen

screening_017-Gruppe

Ein erfolgreiches Filmfestival 20178, als Teil der 34.video/film tage, mit wunderbaren Filmemacher*innen, interessiertem Publikum und spannenden Diskussionen endete am Samstagabend mit der Preisverleihung im Peng im Alten Rohlager.

Die Jury vergab den Hauptpreis von medien.rlp – Institut für Medien und Pädagogik e.V. an „Blind Audition“ von Andreas Kessler. Über den Preis des Oberbürgermeisters der Stadt Mainz freute sich Sophie Linnen- baum, die mit ihrem Film „PIX“ angereist ist. Den Sonderpreis „Der politische Film“ der Landeszentrale für politische Bildung erhielt der Film „Die besonderen Fähigkeiten des Herrn Mahler“ von Paul Philipp. Weitere Gewinner sind Tarek Roehlinger mit „Etat d’urgence“, Ulla Geiger mit „Wir drehen keinen Film“ und Abini Gold mit „Joy“. Die Preisträger*innen der Medienpädagogischen Filme „Zieh die Reißleine!“ (Video-AG der Hauptschule Wichlinghausen) und „Das Phänomen“ (Sophie Medienwerkstatt e.V.) waren ebenfalls bei der Preisverleihung vor Ort und bekamen neben den Geldpreisen von medien.rlp viel Anerkennung von den großen Nachwuchsfilmemacher*innen.

Auch in diesem Jahr war der eigentliche Gewinn für alle: Tolle Menschen mit kritischen, dramatischen, lustigen, lauten und leisen Filmen, die das screening und die Diskussionen rund um den Film bereichert haben. Das Reden, sich Kennenlernen und das Vernetzen stand, wie immer beim screening, im Vordergrund und hat alle Beteiligten, insbesondere die angereisten Filmemacher*innen, begeistert und neue Impulse gegeben. Das ist das, was dieses Festival so einzigartig macht. Wir freuen uns, den Filmemacher*innen eine Plattform bieten zu können, um ihre Arbeit, das Herzblut und die Ideen, die hinter den Filmen stehen in einem Forum für Filmemacher*innen vor Publikum und Jury zu zeigen und zu diskutieren.

Herzlich Willkommen Mainz. Wir haben uns sehr gefreut, dieses screening erstmals in der Landeshauptstadt stattfinden zu lassen und schauen zuversichtlich in das kommende Jahr, auf das screening_018.

Das screening der video/film tage wird vom Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz gefördert und von der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland- Pfalz unterstützt.

Die Junge Filmszene gratuliert Andreas Kessler zum Gewinn des Hauptpreises. Sein Film "Blind Audition" lief 2017 auf der 52. Werkstatt der Jungen Filmszene.
Web: www.videofilmtage.de
E-Mail: info@videofilmtage.de

top

(4.12.17)

FFI / SPOTROCKER: Thematisch besonderer 10.000 € Video Contest – bis 19.02.18

Der Fachverband Faltschachtel-Industrie (FFI) hat eine außergewöhnliche Kampagne für die gesamte deutschsprachige Faltschachtelbranche gestartet:

„Wenn klar wird, was Faltschachtel bedeutet“ – ein für jeden zugänglicher Video bzw. Werbespot Wettbewerb, der gemeinsam mit dem renommierten Portal für Werbespot-Crowdsourcing SPOTROCKER durchgeführt wird.

Es geht um die Faltschachtel an sich – in erster Linie als Verkaufsverpackung und unbewusstes Multitalent – sowie um die Faltschachtelbranche mit besonderem Blick auf den attraktiven Arbeitsmarkt.

Gesucht werden überraschende, aufmerksamkeitsstarke Spots mit hohem Infotainment-Faktor, die die enormen Vorzüge und Möglichkeiten der Faltschachtel als Verkaufsverpackung und als Branche inspirierend und einnehmend bewusst machen.

Bei diesem Wettbewerb kann jeder gewinnen – ob man einen Spot einreicht und damit die Rocker Awards gewinnt oder nur die Videos der anderen bewertet und damit die Voter Awards gewinnt. Insgesamt werden 10.000 € für die 7 besten Spots und 10 aktivsten Voter ausgelobt!

Christian Schiffers, FFI: „Die Faltschachtel als Verkaufsverpackung bzw. die gesamte Faltschachtelbranche bringt enorme Vorteile und Optionen mit sich, die der breiten Öffentlichkeit nicht wirklich bewusst sind, obgleich sie tagtäglich damit massiv in Berührung kommt, sei es im Supermarkt oder auch im Arbeitsmarkt. So spannend, innovativ und vielfältig die Branche ist, so sehen wir das auch bei SPOTROCKER. Die Crowd hat schon sehr starke Spots und Botschaften geschaffen, die auf herkömmlichen Wege nicht entstanden wären. Und genau mit diesem neuartigen, inspirierenden Ansatz wollen wir das Thema aus der Sicht der Crowd angehen und kommunizieren – denn jeder kann ohne Hürden mitmachen. Wir sind sehr gespannt auf die Beiträge und würden uns auch sehr darüber freuen, die talentierten Medienmacher unseren bundesweiten Mitgliedsunternehmen im Nachgang vorzustellen.“

Die selbsterstellen Videos können bis zum 19.02.2018 eingereicht werden. Frühe Einreichungen lohnen sich, denn so können u.a. mehr Statistiken für die eigenen Videos generiert werden – wichtige Indikatoren, die dem FFI helfen, am Ende die Prämierungsentscheidungen zu treffen.

Briefing und Teilnahme unter: https://www.spotrocker.de/kampagnen/ffi/faltschachtel

Über SPOTROCKER:

www.spotrocker.de ist das einzigartige, vom BMWi ausgezeichnete Portal für Video-Wettbewerbe, auf dem User vielfältige, authentische Spots briefing-konform für Unternehmen produzieren, bewerten und verbreiten. Dabei werden die besten Spots als auch die aktivsten User prämiert. Entscheidend ist, dass es weniger um die Produktion von Hochglanz-Spots geht, sondern vielmehr um die Idee, Authentizität, Glaubwürdigkeit, Wirkung und Viralität der Spots. User bekommen hohe Geldpreise und bauen Referenzen und direkte Kontakte zu Unternehmen auf – ohne Bewerbungsprozesse. Mehr dazu hier: https://www.spotrocker.de/user-so-gehts
Web: www.spotrocker.de/kampagnen/ffi/faltschachtel

top


Dies ist ein Service der Jungen Filmszene im BJF!

Werde Mitglied in der Jungen Filmszene! Für eine starke Szene!

Junge Filmszene im Bundesverband Jugend und Film e.V.
Fahrgasse 89
60311 Frankfurt am Main
Tel: 069-631 27 23
Mail: JungeFilmszene@BJF.info
Web: www.JungeFilmszene.de


Diesen Newsletter abbestellen, Themen ändern:
www.jungefilmszene.de/news/newsletter.php