Newsletter Workshopinfos der Jungen Filmszene im BJF

Newsletter Workshopinfos der Jungen Filmszene im BJF - 18.12.2017

Unsere aktuellen Workshop-Empfehlungen

Hallo Filmfreunde!

Die Junge Filmszene wünscht schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Infos zu allen weiteren Workshops diesen Jahres gibt es laufend aktualisiert unter: http://www.jungefilmszene.de/filmemachen/


Inhalt:

Filmgestaltung mit dem Tablet (16.01.18)

Der Gute Ton (20.01.18 - 21.01.18)

Einführung in die Filmlichtgestaltung (20.01.18 - 21.01.18)

Drehbuchseminar (26.01.18 - 28.01.18)

Bairisch für Schauspieler (27.01.18 - 28.01.17)

Producer (27.01.18 - 28.01.18)



Filmgestaltung mit dem Tablet

Filmgestaltung mit dem Tablet

16.01.18, Medienzentrum der Stadt Hamm
Mit Smartphones und Tablets lassen sich tolle Filme drehen. Viele Apps erweitern die Möglichkeiten der Filmproduktion. Ob Lichteffekte, Slowmo, Greenscreen, Animierte Sequenzen oder Farb- und Stilisierungsfilter – das Angebot ist riesig.
In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden, wie man auch mit dem Smartphone und Tablet ansehnliche Filme produzieren kann. Neben unterschiedlichen Programmen zum Erstellen der (animierten) Filme, dem Schnitt und Finalisieren sowie Apps für einzelne Effekte kann verschiedenes Zubehör ausprobiert werden. Gemeinsam werden kleine Sequenzen erstellt, bei denen das Ausprobieren der technischen Möglichkeiten im Vordergrund stehen. „Analoge“ Gestaltungsmöglichkeiten für Filter und Effekte werden ebenfalls präsentiert und laden zum Ausprobieren und Selbstmachen ein.

Kontakt:
Arnold Hildebrandt
Tel: 0203-4105812
E-Mail: hildebrand@medienarbeit-nrw.de

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Der Gute Ton

Der Gute Ton

20.01.18 - 21.01.18, München
Film definiert sich durch Bilder – was die Gefahr birgt, daß der Ton am Filmset gelegentlich etwas stiefmütterlich behandelt wird.
Schon der personelle Aufwand ist dabei ein gutes Indiz: Kamera, Licht und Grip sind oft mit zehn und mehr Personen am Set, während die Toncrew meist nur aus Meister und Angler besteht, bei besonders sparsamen Produktionen auch nur aus einer Person. Dabei verzeiht der Zuschauer eine schlechte Bildqualität durchaus, wenn ihn die Geschichte fesselt – während schlechter Ton dazu führt, daß er gar nicht erst an die Geschichte herankommt. Hier Aufklärungsarbeit zu leisten und Interessierten das nötige Wissen und erste Erfahrungen zu vermitteln, wie sie auch mit einfachen Mitteln eine professionelle Tonqualität erreichen, ist das Ziel dieses Wochenendes.

Das Seminar beginnt am Samstag mit einer Vielzahl von Beispielen aus bekannten und auch unbekannten Filmen, die die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Tönen, Bildern, Geschichten und Emotionen verdeutlichen. Dann geht es um eine Reihe konkreter Fragen aus der Praxis der Tonaufnahme am Set:
- Wie sieht der Alltag des Tonteams (z.B. Meister und Angler) aus?
- Welche Probleme können konkrete Drehorte, Wetter, Umweltlärm etc. aufwerfen und wie sehen passende Lösungen aus?
- Welche Ausrüstung (Aufnahmegeräte, Mikrophone, Zubehör) gibt es? Wo liegen die künstlerischen und finanziellen Vor- und Nachteile der einzelnen Lösungen?
- Wie liest man ein Drehbuch in Bezug auf den Ton?
- Kommunikation mit Regie und Produktion, Motivbesichtigungen
- Welchen Einfluß hat der O-Ton in das Endergebnis des fertigen Films? Welchen Stellenwert hat der O-Ton in Abhängigkeit vom konkreten Charakter des jeweiligen Films?

Einen weiteren Schwerpunkt bilden die verschiedenen Etappen der Herstellung der Tonspur eines Films:
- O-Tonaufnahme
- Bildschnitt
- Sounddesign
- O-Tonschnitt
- Synchronaufnahmen (ADR)
- Geräuschemacher (Foley)
- Atmos
- Effekte
- Musikaufnahme
- Mischung

Am zweiten Tag des Seminars geht es dann in die Praxis: hier werden die Teilnehmer lernen, mit Aufnahmegeräten, Angel und drahtlosen Mikrophonen umzugehen. Verschiedene Drehsituationen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden werden nachgestellt und praktisch gelöst, die dabei entstandenen Aufnahmen dann eindigitalisiert und analysiert. Als Kamera genügt dabei – ganz in Umkehrung des anfangs genannten "normalerweise" üblichen Aufwands – ein iPhone.

Teilnehmerbeitrag: 240,00 € (Bei Zahlungseingang bis zum 05.01.2018 ermäßigt auf 190,00 €)

Kontakt:
Münchner Filmwerkstatt e.V.
Postfach 860 525
81632 München
Tel: 089 / 20 333 712
Web: www.filmseminare.de/der-gute-ton

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Einführung in die Filmlichtgestaltung

Einführung in die Filmlichtgestaltung

20.01.18 - 21.01.18, Hamburg
Es sind keine lichtspezifischen Vorkenntnisse nötig. Allein der Wunsch etwas über das Filmlicht zu lernen und die Bereitschaft durch ausprobieren Erkenntnisse zu gewinnen, reicht als Einstiegsqualifikation aus. Der Seminarablauf umfasst kurze Vorträge, zahlreiche Bild- und Filmbeispiele und praktische Übungen. Eigene Kameras und Lichtmaterial kann mitgebracht werden.
Umfang und Inhalte:

Visuelles Wahrnehmungs-Training: Licht und Technik, Licht und Ästhetik, Licht und Dramaturgie.

Die Möglichkeiten der Lichtgestaltung.

Analyse und Beurteilung von Ausleuchtungen.

Praktische Übungen mit dem Scheinwerfer.

Komplexe Ausleuchtungen mit fünf- sechs Scheinwerfern.

Das Scheinwerfermaterial, Bauformen, Farben, Qualitäten.

Diffusionsmaterial, Folien und andere Hilfsmittel.

Guerilla Lightening.

Fragen und Antworten, Abstimmung der Inhalte auf konkrete Projekte ist möglich.

Seminarziele: Die Kenntnis und das handwerkliche Geschick zur Durchführung einer Portrait- Ausleuchtung, sowie der Aufbau einer einfachen Szenen- Ausleuchtung.

Gebühr: 250,-€
Zeiten: Samstag 12.00 – 19 Uhr / Sonntag 10 – 17 Uhr

Kontakt:
Web: www.filmschule-hamburg-berlin.de/seminar-details/einfuehrung-in-die-filmlichtgestaltung.html

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Drehbuchseminar

Drehbuchseminar

26.01.18 - 28.01.18, Frankfurt
Das intensive zweieinhalb-tätige Wochenend-Seminar wendet sich vorrangig an jene, die Ideen und Geschichten im Kopf haben und sie in Drehbuchform umsetzen möchten.
Das Konzept des Kurses geht vom klassischen Erzählfilm aus.
Welche Idee trägt eine Geschichte und für welches Genre eignet sie sich - Stoffwahl und daran anschließend Stoffentwicklung (Aufbau einer Figur mit Backstory, Milieu, Motivation, Zielen).
Schreiben in filmischer Form: Filmsprache; Szenentechnik; Aufbau der Erzählstruktur.
In gemeinsamen Visualisierungsübungen sowie der szenischen Umsetzung eines ausgegebenen literarischen Prosatextes wird der gesamte Stoff wiederholt und vertieft.
Ein EXKURS vermittelt das Wesentliche über das Schreiben eines EXPOSÈS/TREATMENTS.

Gerd Roman Frosch arbeitete als Schauspieler (Max-Reinhardt-Seminar, Wien), bevor er Jurist und Autor wurde. Er schrieb unter anderem Drehbücher für erfolgreiche Serien wie „Cafe Meineid“ und “Ein Fall für zwei“. Als Regisseur verfilmte er sein Drehbuch „Dann ist nicht mehr wie vorher“, erfolgreich auf int. Filmfestivals wie Hof, Chicago, Toronto, Barcelona u.a. Projekte: Theaterstück „Under the Skin“ sowie Hörspiel „Richard Tauber“, beide basierend auf Drehbüchern im Stadium der Finanzierung.
Weitere Informationen sowie Anmeldung direkt bei G.R. Frosch in München: Tel.: 089 / 185 858; Fax: 089 / 127 379 00
www.drehbuch-seminar.com

Teilnahmegebühr: 230,00 €

Kontakt:
E-Mail: info@filmhaus-frankfurt.de
Web: www.filmhaus-frankfurt.de/Seminar/22/S22-Drehbuchseminar-Von-der-Idee-zum-Schreiben-in-filmischer-Form

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Bairisch für Schauspieler

Bairisch für Schauspieler

27.01.18 - 28.01.17, München
Bayerisch ist in. Nie hat es so viele Produktionen gegeben, in denen Bairisch gesprochen wird, wie heute. Was früher eine Nische für wenige Mundartsprecher war, gehört heute zum selbstverständlichen Repertoire regionaler Filme und Serien.
Von der Daily Soap bis zum Kultformat „Der Komödienstadel“ wird vom Darsteller Text- und Sprachsicherheit erwartet. Weil Dialekt jedoch lange Zeit verpönt war und auf Schauspielschulen konsequent Standard- und Bühnendeutsch unterrichtet wird, sind die Gelegenheiten für bairisch sprechende Schauspieler rar, sich in Szenen auf Bairisch auszuprobieren und ein Fundament für Dialektsicherheit zu erarbeiten. Deshalb ist dieses Seminar für„sichere“ Dialektsprecher ebenso geeignet wie für Schauspieler,die sich bairischer Mundart wieder annähern wollen, also für Anfänger und „Fortgeschrittene“ gleichermaßen. In dem zweitägigen Kurs geht es nur ums Bairische. Um die bayerische Seele (so es sie gibt), um Mentalität und Selbstausdruck, zum anderen aber auch darum, das Wesen dieser Sprache zu erspüren und mit ihr zu spielen. Auch das Gehör für den Dialekt und seine regionalen Unterschiede soll geschärft werden. Als wichtige Voraussetzung für Mundartarbeit werden Gesetze der Grammatik und Phonetik erarbeitet. Mit Hilfe von bairischen Texten und Szenenimprovisationen filtern wir Aspekte von Haltung und der Sprachgestaltung heraus – immer auch im Hinblick auf die schauspielerische Alltagsrealität bei Film, Fernsehen und Theater.
Anhand von Drehbuchszenen werden wir üben, wie man standarddeutsche Texte mundartlich umformen kann – wie es bei vielen Serien vom Schauspieler erwartet wird. Darüber hinaus erarbeiten die Teilnehmer einen bairischen Monolog, mit dem sie ihre sprachliche Kompetenz erproben können.
Das Ganze soll in erster Linie Spaß machen und die bairische Seel erwärmen...

Teilnehmerbeitrag: 240,00 € (Bei Zahlungseingang bis zum 12.01.2018 ermäßigt auf 190,00 €)

Kontakt:
Münchner Filmwerkstatt e.V.
Postfach 860 525
81632 München
Tel: 089 / 20 333 712
Web: www.filmseminare.de/bairisch

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Producer

Producer

27.01.18 - 28.01.18,
Das Seminar wendet sich an Quereinsteiger, Junior-Producer und alle, die sich für den Beruf des Producers interessieren.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus einer Drei-Seiten-Geschichte ein 90-Minuten-Spielfilm entsteht? Verschiedene Arbeitsweisen und Aufgabengebiete des Producers während der Filmherstellung werden dargestellt.

Was genau sind die Aufgaben?
Wie wird man Producer? Wann ist man Producer?
Wie entsteht ein Projekt?
Betreuung der Stoffentwicklung
Feinarbeit am Drehbuch mit den Autoren
Die vermittelnde Tätigkeit zwischen Auftraggeber/Senderverantwortliche, Produktion/Produzent, Regisseur und Autor
Das Team, das Casting, die Kalkulation

Es werden Formate und Sendeplätze skizziert und analysiert, um einen Überblick über die deutsche Fernsehlandschaft zu geben. Anhand von Beispielen aus TV-Spielfilmen wird gezeigt, wie die Arbeit des Producers im Alltag und am Set aussieht.

Gebühr: 250,-€
Zeiten: Samstag 12.00 – 19 Uhr / Sonntag 10 – 17 Uhr

Kontakt:
Web: www.filmschule-hamburg-berlin.de/seminar-details/producer-am-set-0914.html

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Mehr Workshops gibt es auf unserer Website.


Dies ist ein Service der Jungen Filmszene im BJF!

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Junge Filmszene im Bundesverband Jugend und Film e.V.
Fahrgasse 89
60311 Frankfurt am Main
Tel: 069-631 27 23
Mail: JungeFilmszene@BJF.info
Web: www.JungeFilmszene.de


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