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Workshops
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Rechtsfragen der Low- und No-Budget-Produktion

Filmhaus Frankfurt
22.08.2020 bis 22.08.2020
Einstufung: Amateurbereich
Anmeldeschluss: 14.08.2020
Referent*in: Guido Hettinger

Rechtsfragen der Low- und No-Budget-ProduktionBeschreibung:
Hochschulabschlussfilme, Debütfilme und auch ambitionierte Dokumentarfilme sind meist durch knappe Finanzierung gekennzeichnet. Lange Drehtage, Rückstellungen und Gagenverzicht von Mitwirkenden erscheinen oftmals als einzige Lösung, das Projekt zu realisieren.

Aber Vorsicht: Das Mindestlohngesetz, das Arbeitszeitgesetz und auch das Gebot der angemessenen Urhebervergütung setzen der eigentlich lobenswerten Aufopferungsbereitschaft meist junger Produzent*innen und Filmschaffenden Grenzen. Bei Nichtbeachtung drohen Bußgelder und Nachforderungen. Häufig kommt es bei der kommerziellen Verwertung solcher Produktionen zu Rechtsstreitigkeiten zwischen den Beteiligten.

Das Seminar beleuchtet die juristischen Fallstricke bei Low- und No-Budget-Produktionen und zeigt anhand von Fallbeispielen, tarifvertraglichen Bestimmungen und Vertragsbeispielen konkrete Lösungsmöglichkeiten auf.

GUIDO HETTINGER ist Rechtsanwalt und Partner der auf Urheber- und Medienrecht spezialisierten überörtlichen Kanzlei Brehm & v. Moers. Der Schwerpunkt seiner beruflichen Praxis liegt im Entertainmentrecht. Zu seinen Mandanten zählen Produktionsfirmen, Rechteverwerter, Agenturen und Kreative aus der Film-, TV- und Musikbranche.

Maximale Teilnehmer*innenzahl: 12

Teilnahmegebühr für Studierende (50% Rabatt): EURO 25,--
Bitte Hochschule unter "Bemerkungen" angeben.

Internet: www.filmhaus-frankfurt.de/Seminar/134/IN34-Informationsveranstaltung-Rechtsfragen-der-Low-und-No-Budget-Produktion

E-mail:

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Gefördert vom

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend