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News
Junge Filmszene im BJF

22.11.21

Feierliche Preisverleihung beendet 33. visionale


Die 33. Ausgabe der visionale, welche vom 19. bis 21. November 2021 unter Einhaltung strenger Corona-Auflagen im Gallus Theater Frankfurt als Präsenzveranstaltung durchgeführt wurde, hat mit der Preisverleihung am Sonntag um 18 Uhr einen feierlichen Abschluss gefunden. Von insgesamt 64 Wettbewerbsfilmen wurden auf dem ältesten und größten hessischen JugendMedienFestival 18 Filme ausgezeichnet. Die sechs Jurorinnen und Juroren aus den Bereichen Medienpädagogik, Filmproduktion und Kino, welche aus organisationstechnischen Gründen die Beiträge vorab des Festivals sichteten und bewerteten, vergaben Sach- und Geldpreise in Höhe von insgesamt 5.000 EUR. Elke Voitl, Dezernentin für Soziales, Jugend, Familie und Senior:innen der Stadt Frankfurt am Main und Schirmherrin der visionale 2021, übergab jeweils den ersten Preis der nach Alter aufgeteilten Wettbewerbskategorien.

Unter anderem ausgezeichnet wurden „Mücken haben auch Gefühle“ der Klasse 3d der Elsa-Brändström-Schule Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Gallus Zentrum, ein liebevoll gestalteter Trickfilm über Ablauf und Auflösung eines unnötigen Streits (1. Platz Kinder 0 bis 11 Jahre); „Notfall Meer – Das schwere Schicksal einer Seeschnecke“, entstanden im Rahmen des Ferienkarussells des Jugend- und Sozialamt Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Gallus Zentrum, der die Plastikverschmutzung der Weltmeere als Knet-Animation abbildet – und dabei die Tatenlosigkeit der EU-Politik auf die Schippe nimmt (1. Platz Kinder 12–15 Jahre); „Schrumpf!“ der Video-AG des Goethe-Gymnasiums Bensheim, welcher die in Folge eines Chemie-Unfalls geschrumpften Schüler mittels Spezialeffekten aus Animation, Computergrafik und Green Screen zum Leben erweckt (1. Platz Jugendliche 16–19 Jahre); „Das Haus“ von Caspar Hahnemann, ein aufwändiges, von Kafka inspiriertes Mystery-Drama über einen Architekten, den ein unergründliches Gebäude in den Wahnsinn treibt (1. Platz Junge Erwachsene 20–27 Jahre) sowie der Dokumentarfilm „Zooms from my Balcony – A pretty weird year“ von Paul Pietrek, Student an der Hochschule Darmstadt, über dessen von der Corona-Pandemie geprägtes Auslandssemester in Lissabon und den damit verbundenen alltäglichen wie authentischen Wirrungen (1. Platz Young Professionals).

Alle weiteren Preisträger*innen finden Sie auf der Wesite.



visionale-hessen.de

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