Zum Artikel springen
Filmpraktische Tipps
Junge Filmszene im BJF

Filmpraktische Tipps

11.2 Organisation: Meetings, Aufgabenverteilung, Teamführung

AUFGABENVERTEILUNG
Die Aufgaben sollten klar verteilt werden: Wer macht was und bis wann!
Bildet Gruppen, die sich um einen bestimmten Bereich kümmern.
Bei jedem Treffen sollten die Gruppen über den Stand der Dinge berichten.

MENSCHLICHES UND ZWISCHENMENSCHLICHES
Meistens hat man es bei low-budget-Filmen mit freiwilligen Mitarbeitern zu tun.
Freiwillig 10 oder 12 Stunden pro Drehtag zu arbeiten, setzt schon eine hohe Eigenmotivation voraus.
Als Teamchef sollte man daher auch ein Gespür für die Grenzen der Belastbarkeit haben und von seinem Team nicht zu viel verlangen.

MOTIVATION UND DISZIPLIN
Den Mitwirkenden sollte klar sein, dass sie eine Verantwortung übernehmen.
auch wenn sie keine Lust mehr haben oder sich ärgern, müssen sie so lange weitermachen, bis Ersatz für sie gefunden ist.

DANKESCHÖNS UND ANDERE AUFMERKSAMKEITEN
Auch bei einem low-oder no-budget-Film sollte man sich am Ende bei allen Beteiligten mindestens bedanken!
Auch ein Abschlussfest gehört einfach dazu. Man sollte wenigstens schön essen gehen oder zusammen kochen.

 


Bis Ende 2014 pflegte die Junge Filmszene im BJF hier ein Wiki mit vielen filmpraktische Tipps. Manche dieser Tipps und Tricks haben bis heute ihr Gültigkeit behalten, deswegen ist diese Seite weiterhin online. Viel Spaß beim Stöbern.

Gefördert vom

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend