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Filmpraktische Tipps
Junge Filmszene im BJF

Filmpraktische Tipps

13.4 Tonnachbearbeitung

Für die Arbeitsschritte der Tonnachbearbeitung spielt es keine Rolle, ob analoge oder digitale Technik verwendet wird.
Die verschiedenen Komponenten (O-Ton, Effekte, Musik, Geräusche) werden auf verschiedene Spuren aufgenommen und gegeneinander abgemischt.
Zunächst werden Bild und O-Ton geschnitten. Dabei wird der O-Ton einheitlich gepegelt.
Spätestens jetzt sollte ein Mischplan erstellt werden, in dem dargestellt ist, welche zusätzlichen Geräusche, Atmos oder Musik für jede Szene benötigt werden
und wie die Übergänge aussehen sollen.
Am übersichtlichsten ist es, wenn die Spuren graphisch dargestellt werden.

GERÄUSCHE gibt es auf CD, als Audio oder wav-files.
Sie hören sich aber künstlich an, wenn die Atmo nicht stimmt.

TON AUS PA-ANLAGEN
Wird der Ton aus PA-Anlagen abgenommen, sollte der aux-Ausgang des PA-Pults über einen Symmetriewandler (dibox) an das eigene Mischpult angeschlossen werden, um Netzbrummen zu vermeiden.

 


Bis Ende 2014 pflegte die Junge Filmszene im BJF hier ein Wiki mit vielen filmpraktische Tipps. Manche dieser Tipps und Tricks haben bis heute ihr Gültigkeit behalten, deswegen ist diese Seite weiterhin online. Viel Spaß beim Stöbern.

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