Zum Artikel springen
Filmpraktische Tipps
Junge Filmszene im BJF

Filmpraktische Tipps

13.5.1 Schnitt

Für die Sichtung und den Schnitt stellt man eine sogenannte Arbeitskopie ("Klatschkopie") her, ein Positiv des Originals.
Dieses wird dann geschnitten. Um unnötige Schäden und Verschmutzungen zu vermeiden, wird der Negativfilm erst dann geschnitten, wenn der Schnitt der Arbeitskopie beendet ist. Der Negativschnitt wird im Labor gemacht. Heute geht man immer mehr dazu über, den Schnitt nicht mit einer Arbeitskopie zu machen, sondern das Material auf ein Videoformat zu kopieren und an einem digitalen Videoschnittplatz (meist AVID) zu schneiden. Mit diesem System kann man dann Schnittlisten erstellen, anhand derer dann der Negativschnitt gemacht wird.

 


Bis Ende 2014 pflegte die Junge Filmszene im BJF hier ein Wiki mit vielen filmpraktische Tipps. Manche dieser Tipps und Tricks haben bis heute ihr Gültigkeit behalten, deswegen ist diese Seite weiterhin online. Viel Spaß beim Stöbern.

Gefördert vom

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend