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Filmpraktische Tipps
Junge Filmszene im BJF

Filmpraktische Tipps

3.3.6 3-D-Animation

DIE COMPUTERANIMATION
Mit Animationsprogrammen lassen sich die Bewegungsphasen zwischen zwei keyframes interpolieren. Auf diese Weise müssen nur noch die keyframes gezeichnet bzw. festgelegt werden. Diese können dann per Computer den entsprechenden Bewegungen gemäß verformt werden.

DIE 3-D-ANIMATION
Computeranimationsprogramme wie 3-D-Studio MAX bieten die Möglichkeit, dreidimensionale Objekte zu animieren. Es gibt ein spezielles plugin "Charakterstudio", das auf die Animation von Figuren spezialisiert ist.
Das 3-D-Studio MAX bietet zur Bewegungsanimation zusätzlich die Möglichkeit des so genannten "morphing", mit dem sich zwei Keyframes ineinander überführen lassen.

Mit ToyStory entstand 1996 der erste komplett im Rechner generierte Kinofilm.
Erst zu diesem Zeitpunkt waren Computertechnik und Software weit genug entwickelt.
Vorher reichte die Rechenleistung nur für kurze Sequenzen digitaler Effekte in Realfilmen wie z.B. "Abyss" und "Terminator".
In "Terminator zwei" wurde zum ersten Mal das morphing eingesetzt.

Ob man Computergrafik mag, ist aber Geschmackssache - und über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten.

 


Bis Ende 2014 pflegte die Junge Filmszene im BJF hier ein Wiki mit vielen filmpraktische Tipps. Manche dieser Tipps und Tricks haben bis heute ihr Gültigkeit behalten, deswegen ist diese Seite weiterhin online. Viel Spaß beim Stöbern.

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